Immer mehr Auftraggeber nehmen nur noch E-Rechnungen an. Bei Facturify füllen Sie ein einfaches Formular aus – wir machen daraus die passende Datei, prüfen sie und legen sie für Sie ab. Nichts zu installieren, kein Fachwissen nötig.
Sie müssen nicht wissen, wie eine E-Rechnung innen aussieht. Das ist unser Job.
Sie arbeiten für Städte, Gemeinden oder größere Firmen? Die verlangen die Rechnung inzwischen als Datei in einem bestimmten Format. Sie tragen die Positionen ein wie immer – Facturify kümmert sich um den Rest.
Ein paar Rechnungen im Monat, dafür kein teures Programm und keine Einarbeitung. Anmelden, ausfüllen, herunterladen – und Sie haben alles später wieder zur Hand.
Viele Rechnungen auf einmal? Tragen Sie sie in eine Excel-Tabelle ein und laden Sie die Datei hoch. Facturify erzeugt daraus alle Rechnungen in einem Durchgang.
Sie oder Ihr Steuerbüro nutzen eigene Software? Facturify hat auch eine Schnittstelle – Details in den häufigen Fragen.
E-Mail-Adresse, Passwort und Ihre Firmendaten – das war's. Dauert ein paar Minuten und läuft komplett im Browser.
Empfänger, Datum, Positionen mit Menge und Preis – wie auf einem Rechnungsvordruck. Ihre eigenen Firmendaten sind schon hinterlegt.
Wir prüfen die Rechnung und stellen sie zum Download bereit. Sie schicken sie Ihrem Kunden – eine Kopie bleibt in Ihrem Archiv.
Ohne Zusatzmodule, ohne Aufpreis.
Ihr Kunde möchte eine reine Datendatei? Oder ein PDF, in dem die Rechnungsdaten mitgeliefert werden? Sie wählen aus, wir erzeugen es – nach der europäischen Norm für E-Rechnungen.
Fehlt eine Pflichtangabe oder stimmt eine Summe nicht, erfahren Sie es sofort – und nicht erst, wenn Ihr Kunde die Rechnung zurückschickt.
Jede Rechnung können Sie zuerst als Testlauf erzeugen und ansehen. Erst wenn alles passt, machen Sie es scharf.
Excel- oder CSV-Tabelle hochladen, fertig. Eine Vorlage zum Ausfüllen bekommen Sie von uns – bis zu 500 Rechnungen pro Datei.
In Ihrem Konto sehen Sie jede erzeugte Rechnung mit Nummer, Datum und Ergebnis der Prüfung. Die Datei selbst laden Sie herunter und legen sie bei sich ab – wie ein Rechnungsdurchschlag.
Wenn Sie bereits ein Programm für Ihre Aufträge nutzen, kann es die Rechnungen direkt an Facturify übergeben. Ihr Dienstleister findet die technischen Angaben in unserer Dokumentation.
In Rechnungen steht viel: was Sie verdienen, wer Ihre Kunden sind. Damit gehen wir entsprechend um. Alles läuft auf Rechnern in Deutschland. Jeder Betrieb sieht ausschließlich seine eigenen Rechnungen. Und beim Anmelden schützt zusätzlich ein kurzer Zahlencode von Ihrem Handy.
Wir werten Ihre Daten nicht aus und verkaufen sie nicht weiter. Wie das technisch umgesetzt ist, erklären wir offen in den häufigen Fragen.
Keine Grundgebühr, keine Mindestlaufzeit.
0 €
5 Rechnungen pro Monat
ab 0,15 €
je Rechnung ab der sechsten im Monat
In den ersten Monaten reicht das kostenlose Kontingent für viele Betriebe aus. Sie müssen keine Zahlungsdaten angeben, um zu starten.
Ganz unten wird es technisch. Wer die Einzelheiten zu Technik, Sicherheit und Datenschutz wissen will, findet sie dort ohne Umschreibungen.
Ein PDF ist für den Computer Ihres Kunden nur ein Bild: Er kann es anzeigen, aber nicht auslesen. Eine E-Rechnung enthält dieselben Angaben zusätzlich in einer festgelegten, maschinenlesbaren Form. Die Buchhaltungssoftware Ihres Kunden kann sie dadurch direkt übernehmen, ohne dass jemand Zahlen abtippt.
Für Sie ändert sich nur das Dateiformat – der Inhalt bleibt Ihre gewohnte Rechnung.
Seit dem 1. Januar 2025 muss in Deutschland jedes Unternehmen E-Rechnungen empfangen können. Beim Versand gelten Übergangsfristen, die schrittweise auslaufen – kleinere Unternehmen haben dabei länger Zeit als große.
In der Praxis entscheidet oft nicht die Frist, sondern Ihr Auftraggeber: Öffentliche Stellen und viele größere Firmen verlangen die E-Rechnung schon heute. Verbindliche Auskunft zu Ihrem Fall gibt Ihr Steuerberater – wir dürfen und wollen keine Steuerberatung leisten.
Nein. Sie brauchen einen Browser und Ihre Rechnungsangaben. Sie füllen ein Formular aus: Empfänger, Datum, Positionen mit Menge und Preis. Ihre eigenen Firmendaten hinterlegen Sie einmal und müssen sie danach nicht mehr eintippen. Es gibt nichts zu installieren und nichts zu aktualisieren.
Nein. Facturify erstellt die Datei, Sie versenden sie – per E-Mail oder über das Portal, das Ihr Auftraggeber vorgibt. Wir sind absichtlich kein Versanddienst: So bleibt der Kontakt zu Ihrem Kunden bei Ihnen, und Sie sind nicht davon abhängig, dass wir eine bestimmte Übertragungsart unterstützen.
Nein. Facturify erzeugt Rechnungen, es liest keine fremden ein. Für eingehende E-Rechnungen brauchen Sie Ihr Buchhaltungsprogramm oder einen Viewer.
Laden Sie die Datei herunter und bewahren Sie sie selbst auf. Wir löschen die erzeugten Dateien automatisch nach spätestens 7 Tagen – das ist bewusst so, damit Ihre Rechnungsdaten und die Daten Ihrer Kunden nicht länger als nötig bei uns liegen.
In Ihrem Konto bleibt die Übersicht erhalten: welche Rechnung wann erzeugt wurde und wie die Prüfung ausgegangen ist. Die Datei selbst ist danach nicht mehr abrufbar. Facturify ist deshalb kein Archiv im Sinne der steuerlichen Aufbewahrungspflichten – die Aufbewahrung bleibt Ihre Aufgabe, genau wie beim Rechnungsdurchschlag auf Papier.
Sie können pro Rechnung zwischen drei Ausgaben wählen:
Grundlage ist die europäische Norm EN 16931 (Semantisches Datenmodell für die elektronische Rechnung). Erzeugt werden die Dokumente mit der Open-Source-Bibliothek Mustangproject.
Jede erzeugte Rechnung läuft durch das offizielle Prüfwerkzeug der KoSIT (Koordinierungsstelle für IT-Standards, Version 1.6.2) – dasselbe Werkzeug, das auch auf der Empfängerseite eingesetzt wird. Geprüft wird zweistufig:
Das Ergebnis sehen Sie im Konto. Findet die Prüfung einen Fehler, wird das an der Rechnung vermerkt, statt sie stillschweigend durchzulassen. Die Prüfung ist zeitlich begrenzt (30 Sekunden pro Dokument), und der Prüfer verarbeitet XML absichtlich ohne externe Verweise – das verhindert eine bekannte Angriffsart über manipulierte Dateien.
Sie laden eine CSV- oder Excel-Datei (XLSX) hoch; jede Zeile wird eine eigene Rechnung. Eine ausfüllbare Vorlage bekommen Sie im Konto. Benötigt werden je Zeile Rechnungsnummer, Datum, gewünschtes Format, die Anschrift des Empfängers sowie die Positionsangaben (Bezeichnung, Menge, Einheit, Einzelpreis, Steuerkategorie und Steuersatz).
Die Verarbeitung läuft im Hintergrund – Sie müssen das Fenster nicht offen halten. Den Fortschritt und das Ergebnis je Rechnung sehen Sie in der Übersicht.
Ja. Es gibt eine REST-API mit API-Keys. Rechnungen
werden als JSON übergeben (POST /v1/invoices), Stapel
als JSON oder CSV/XLSX (POST /v1/invoice-batches).
Die Verarbeitung ist asynchron: Sie erhalten eine Job-ID, fragen den
Status ab (GET /v1/jobs/{id}) und laden die Artefakte
herunter. Es gibt außerdem einen Endpunkt, der nur prüft, ohne eine
Datei zu erzeugen (POST /v1/validate).
Für Entwicklerinnen und Entwickler:
Idempotency-Key wird unterstützt, damit ein Wiederholungsversuch keine Doppelrechnung erzeugtEine Webanwendung in Kotlin auf Basis von Spring Boot, mit PostgreSQL als Datenbank. Rechnungen werden über eine Warteschlange in der Datenbank von Hintergrundprozessen abgearbeitet – deshalb bleibt die Oberfläche auch bei großen Stapeln bedienbar. Die Rechnungserzeugung übernimmt Mustangproject, die Prüfung das KoSIT-Prüfwerkzeug.
Betrieben wird das Ganze bei Uberspace in Deutschland. Es gibt keine Tracker, keine Werbenetzwerke und keine eingebetteten Inhalte Dritter – die Seite, die Sie gerade lesen, lädt ausschließlich Dateien von unserem eigenen Server.
Nur Sie und die Personen, die Sie in Ihr Konto einladen. Die Trennung
zwischen Kunden ist nicht bloß in der Anwendung programmiert, sondern
in der Datenbank selbst verankert
(PostgreSQL Row-Level-Security, zusätzlich per
FORCE ROW LEVEL SECURITY). Jede Abfrage läuft unter
einer Datenbankrolle, die diese Regel nicht umgehen kann. Selbst wenn
in der Anwendung ein Programmierfehler steckte, käme sie nicht an
fremde Daten. Welcher Kunde Sie sind, wird nie aus der Anfrage
übernommen, sondern aus Ihrer Anmeldung abgeleitet.
Für Wartung und Support gibt es eng zugeschnittene Sonderrollen – etwa eine reine Lese-Rolle für die Betreiberoberfläche und eine für automatische Aufräumarbeiten. Jeder solche Zugriff wird protokolliert (siehe unten).
HttpOnly), nur über HTTPS.Vollständig ist die Liste der Maßnahmen in der Datenschutzerklärung beschrieben.
Weil ein Passwort allein zu wenig ist: Passwörter werden erraten, wiederverwendet oder abgephisht. Deshalb ist die Zwei-Faktor-Anmeldung bei Facturify verpflichtend und nicht abschaltbar – Sie richten sie direkt bei der Registrierung mit einer App wie Google Authenticator, Aegis oder 1Password ein (Standardverfahren TOTP, alle 30 Sekunden ein neuer Code).
Ohne den zweiten Faktor entsteht keine Sitzung – ein richtiges Passwort allein bringt einen Angreifer also nicht weiter. Zusätzlich wird ein Konto nach 5 Fehlversuchen für 15 Minuten gesperrt, und derselbe Code lässt sich nicht zweimal verwenden.
Anwendung, Datenbank und Dateien liegen bei Uberspace in Deutschland. Ihre Rechnungsinhalte verlassen Deutschland beziehungsweise die EU nicht.
Eine Ausnahme betrifft ausschließlich die Bezahlung: Für die Abrechnung nutzen wir Stripe. Dorthin gehen nur Abrechnungsangaben – Kundennummer, Anzahl der erzeugten Rechnungen, Zahlungsstatus. Keine Rechnungsinhalte, keine Empfängerdaten. Details stehen in der Datenschutzerklärung.
Ja. Sicherheitsrelevante Vorgänge – Anmeldungen, Schlüsselerstellung, Zugriffe auf Rechnungen – landen in einem Protokoll, das nachträglich nicht verändert werden kann: Der Datenbankbenutzer der Anwendung darf dort ausschließlich anfügen, nicht ändern oder löschen. Zusätzlich ist jeder Eintrag über eine Prüfsumme mit dem vorherigen verkettet und mit einem geheimen Schlüssel signiert. Wird ein Eintrag manipuliert oder entfernt, passt die Kette nicht mehr – das prüft ein Vorgang jede Nacht automatisch nach.
Im Protokoll stehen nur Metadaten: wer, wann, welche Aktion, welcher Datensatz. Keine Rechnungsinhalte und keine Daten Ihrer Kunden.
Die Datenbank wird jede Nacht gesichert. Die Sicherungen sind verschlüsselt (GPG, AES-256); aufbewahrt werden 7 tägliche und 4 wöchentliche Stände. Dass eine Rücksicherung wirklich funktioniert, wird regelmäßig geprobt statt vorausgesetzt.
Die erzeugten Rechnungsdateien werden bewusst nicht mitgesichert – sie werden ohnehin nach 7 Tagen gelöscht. Ein Grund mehr, Ihre Datei direkt herunterzuladen.
Auf Wunsch löschen wir Ihre Stammdaten, Ihre Nutzerkonten und Ihre API-Keys. Erhalten bleibt nur, was wir gesetzlich aufbewahren müssen (Abrechnungsunterlagen) sowie das oben beschriebene Sicherheitsprotokoll – dieses enthält keine personenbezogenen Rechnungsdaten. Ihre Rechte auf Auskunft, Berichtigung und Löschung sind in der Datenschutzerklärung beschrieben; ein Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) für Ihre Rechnungsdaten gehört dazu.
Die ersten 5 Rechnungen pro Kalendermonat sind kostenlos, das Kontingent beginnt jeden Monat neu. Darüber hinaus zahlen Sie ab 0,15 € je erzeugter Rechnung, abgerechnet am Monatsende. Keine Grundgebühr, keine Mindestlaufzeit.
Gezählt wird die Rechnung, nicht das Format: Wenn Sie dieselbe Rechnung zusätzlich als ZUGFeRD-PDF erzeugen, ist das kein zweiter Vorgang. Fehlgeschlagene Erzeugungen und alles, was Sie im Sandbox-Modus ausprobieren, werden nicht berechnet.
Nein. Registrieren, Rechnungen erzeugen und herunterladen funktioniert ohne Kreditkarte. Zahlungsdaten brauchen Sie erst, wenn Sie über die 5 kostenlosen Rechnungen im Monat hinausgehen wollen.
Schreiben Sie uns – gern auch ohne Konto und gern auf Deutsch ohne Fachbegriffe: über das Kontaktformular oder an info@facturify.de.
Konto anlegen, erste Rechnung eintragen, Datei herunterladen – kostenlos.
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